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Ein vielfältig engagierter Grafenwöhrer
Martin Hößl beging seinen 70. Geburtstag



Stadtverbandsvorsitzende Maria Werner und die Mitarbeiter im Stadtanzeigergremium, Fred Arnold und Hannes Hutzler gratulierten Martin Hößl zu seinem 70. Geburtstag. Seit 1998 arbeitet Martin Hössl in diesem Gremium mit, das sich monatlich zur Gestaltung des Stadtanzeigers trifft.


Vielfältigkeit, Engagement und Heimatverbundenheit zeichnen Martin Hößl aus, der seinen 70. Geburtstag feierte. Der Stadtverband mit Stadtanzeiger Gremium, Segelflugverein, Heimatverein, CSU-Ortsverband, der Schülerjahrgang 32/33, Familie, Freunde und Bekannte gratulierten dem beliebten Grafenwöhrer Ur-Gewächs.

Obwohl er es an seinem Ehrentag vorzog zusammen mit Ehefrau Anni, in trauter Zweisamkeit in südlichen Gefilden zu feiern, konnte Martin Hößl einem großem Gratulationskorps anlässlich seines 70. Geburtstages nicht entgehen. Heimatvereinsvorsitzender Werner Biersack und Hans Sollner dankten bei ihren Glückwünschen dem Ausschussmitglied Martin Hößl für seinen Einsatz im Heimatverein. Dort gilt er als erfahrener Museumsführer und vor allem als versierter Fotograf. So ist er stets bemüht für die Chronik das Geschehen in der Heimatgemeinde im Bild festzuhalten oder vorhandenes Bildmaterial aufzuarbeiten. 14 Jahre stand Martin Hößl an der Spitze des Segelflugvereins Grafenwöhr und hat den Verein geprägt. Der jetzige Vorsitzende Gerhard Döhrling, Fluglehrer Werner Drescher und Werner Peter gratulierten ihrem Fliegerfreund. Als Ehrengast bei der Gratulation stellte sich Landtagsabgeordneter Herbert Rubenbauer ein, zusammen mit dritter Bürgermeisterin Lore Widmann gratulierte er im Namen der CSU, der Martin Hößl seit 30 Jahren angehört. Zweiter Bürgermeister Gerald Morgenstern dankte auch im Namen der Stadt für das Engagement des geborenen Grafenwöhrers. Als Sprecher des Jahrgangs 32/33 zeigte sich Martin Hößl erst jüngst verantwortlich den Brunnen an der alten Sudpfanne zu erstellen und so einen Blickfang in der Stadt zu schaffen. Mit Ideenreichtum, Einsatzfreude, versiertem Wissen der Stadtgeschichte und dem nötigen Humor setzt er sich für seine Heimatgemeinde ein. Auch als Fotograf und Mitarbeiter im Stadtanzeiger Gremium schreibt Martin Hößl Stadtgeschichte. Im Auftrag von Stadtverbandsvorsitzender Maria Werner sprach Gerald Morgenstern auch die Glückwünsche und den Dank der Dachorganisation der Grafenwöhrer Vereine aus.

Am 12. August 1933 wurde Martin Hößl in Grafenwöhr als Sohn des Malermeisters Michael Hößl geboren. Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Grafenwöhr, wobei ihm die Kriegstage und insbesondere die Bombardierung im April 1945 besonders in Erinnerung sind. Nach Berufsstationen als Landschaftsgärtner in Hersching, als Maler im elterlichen Betrieb und beim amerikanischen Labour Service „den Dickhäutern“ war Martin Hößl 34 Jahre im Dienst der Deutschen Bundespost, wo er die Aufgaben vom Zusteller bis zum Schalterdienst durch lief. 1957 heiratete er seine Frau Anni, geborene Schreiner. Neben dem großen Engagement in den Vereinen zählt vor allen Dingen das Reisen zu den Hobbies des jung gebliebenen 70ers.