CSU war zu Gast
in Bonn und Kerpen

  

 

Eine Neuauflage erlebte die seit über 12 Jahren bestehende Freundschaft zwischen der CSU-Grafenwöhr und dem CDU-Ortsverband Kerpen mit dem turnusgemäßen dreitägigen Besuch einer Grafenwöhrer Delegation in der Kolpingstadt. Die "Noch-Bundeshauptstadt" Bonn war Station auf der Anreise nach Kerpen. Das Abgeordnetenbüro Albert Deß hatte dort zu einer Besichtigung eingeladen.

Heike Schwarz vom CSU-Abgeordnetenbüro Albert Deß empfing im Regierungsviertel in Bonn die Grafenwöhrer Reisegruppe. Unter fachkundiger Führung wurde der Plenarsaal des Deutschen Bundestages besichtigt. Angetan waren die Oberpfälzer vom "Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland". Mit vielen Dokumenten, Exponaten und faszinierenden Orginalen aus den 50er und 60er Jahren, u. a. Konrad Adenauers erster Dienst Mercedes, wird in plakativer Weise die jüngste Geschichte Deutschlands dargestellt.

 

 

Der 1. Stellvertretende Bürgermeister von Kerpen und CDU-Vorsitzender, Friedrich Löhr, Hubert Regner -ein gebürtiger Gössenreuther, durch ihn entstand die Partnerschaft- sowie weitere CDU-Vorstandsmitglieder hießen die Grafenwöhrer in Kerpen willkommen. Im Hotel und bei bereits bekannten Gastfamilien bezogen die CSUler ihr Quartier. Beim Empfang mit Essen und anschließendem gemütlichen Beisammensein im Schützenhaus wurden die Erinnerungsgeschenke ausgetauscht.

Auf dem Programm des zweiten Tages stand eine ganztägige Eifelrundfahrt, die zunächst mit einem Stadtbummel durch die alte Kaiserstadt Aachen begann. Maria Wald und weitere Sehenswürdigkeiten in der Eifel sowie eine rekultivierter Braunkohle-Abbau waren Stationen der Fahrt. Eine Stadtrundfahrt durch Kerpen, vorbei am Haus des derzeit berühmtesten Sohns der Stadt, Michael Schuhmacher, schloss das Tagesprogramm. Geselligkeit war am Abend beim Mühlenfest in Horrem angesagt.

 

 

Hermann Josef Klingele von der CDU-Vorstandschaft in Kerpen führte am Sonntag die Gäste in den um die 60000-Einwohnerstadt liegenden Tagebau der Rheinbraun AG. Am Informationszentrum, dem Schloß Paffendorf, besuchten die Grafenwöher auch das Grab des Freiherrn von dem Bongart, dem ehemaligen Besitzer von Steinfels. Einen Dank richteten stellvertretender CSU-Ortsvorsitzender Dieter Placzek, der die Fahrt organisierte und begleitete, und die Vorstandsmitglieder Hannes Hutzler und Willi Hacker im Namen der Grafenwöhrer CSU an ihre Gastgeber. Gleichzeitig luden sie zum Gegenbesuch in zwei Jahren ein. Den Rhein überquerte der Bus auf der Heimfahrt mit der Fähre von Bingen nach Rüdesheim, wo eine Kaffepause stattfand. Zum Abendessen kehrten die 30 Kerpenfahrer in Kitzingen bei ehemaligen Grafenwöhrern, der Familie Paulus ein.

 

 


webmaster@online-infos.de