Der Regen begleitete die Wanderer

Mehr als 6300 Teilnehmer beim Volkswandertag - Sonderpreis für Amerikanische Schule

 

 

6311 Marschierer aus nah und fern beteiligten sich am 11. und 12. Oktober 1997 am 23.
Internationalen Volkswandertag der Grafenwöhrer Wanderfreunde. Bereits am Freitag gingen die Amerikanische Schule und der Kindergarten mit 405 Teilnehmern auf die Strecke. Die Lehrerin Elfriede Kean organisiert bereits seit 16 Jahren diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Wanderverein.

Pünktlich setzte in diesem Jahr der Regen ein, als die Mädchen und Buben mit ihren Betreuern und zahlreichen Eltern losmarschierten. Wanderer kennen kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Mit Regenschirm und Mantel ausgerüstet, absolvierten sie die reizvolle Route.

Die stärkste Ortsgruppe stellte der Soldaten-, Reservisten- und Kameradschaftsbund mit 144 Wanderern. Vorsitzender Rudolf Friedrich nahm den von Bürgermeister Helmuth Wächter gestifteten Preis in Empfang. Für die Hobbywanderer, die mit 133 Teilnehmern den zweiten Platz belegten, erhielt Anni Wenzel die Auszeichnung. Den dritten Rang erreichten die ,,Ausreißer” mit 127 Teilnehmern, gefolgt von den Wurzelstolperern (62), der DJK Grafenwöhr (52) und der IG Spielplatz Bahnhofsiedlung (51 Teilnehmer).

Als Wandermedaille wurden 2550 Harlekinköpfe ausgegeben. Die Gruppenpreise waren ebenfalls Harlekins in verschiedenen Größen und Ausführungen.

Mit einem Geschenk dankte Schilling den Schirmherrn Bürgermeister Helmuth Wächter und Ryan Yantis als Vertreter für den verhinderten Colonel Lester C. Jauron. Sein besonderer Gruß galt dem Bezirksvorsitzenden des DVV, Josef Hutterer, und Stadtverbandsvorsitzendem Gerhard Mark.

In seinem Grußwort lobte Bürgermeister Helmuth Wächter das Engagement der Wanderfreunde und sprach den Teilnehmern seine Anerkennung aus, die trotz der widrigen Witterung marschiert sind. Stadtverbandsvorsitzender Gerhard Mark dankte den Wanderfreunden für die Ausrichtung der Veranstaltung. Die Grüße der US-Armee überbrachte Ryan Yantis.

Vorsitzender Hans Schilling bedankte sich bei seinen zahlreichen freiwilligen Helfern sowie bei der US-Armee und der Firma Stauber für die Bereitstellung der Fahrzeuge. Sein Dank galt auch dem Vorsitzenden der Feuerwehr Gmünd, Karl Dobmann, der das ,,Haus der Begegnung” als Kontroll- und Verpflegungsstelle zur Verfügung gestellt hat, und der örtlichen BRK-Bereitschaft für die Sanitätsabsicherung.

 


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